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Allergien und Unverträglichkeiten beim Hochzeitsmenü: von der RSVP bis zum Caterer

Elegant angerichteter Teller auf einem Restauranttisch

Bei jeder Hochzeit mit mehr als 80 Gästen gibt es mindestens eine Person mit Zöliakie, zwei mit Laktoseintoleranz, jemanden mit Nussallergie, drei Vegetarier und eine Person, die “keinen Fisch, aber Meeresfrüchte” isst. Das ist kein Ärgernis, das ist Statistik. Der Unterschied zwischen gutem und schlechtem Umgang damit liegt nicht beim Caterer – gute Caterer sind das gewohnt –, sondern darin, wie ihr die Informationen sammelt und ordnet. Und das beginnt beim Anmeldeformular.

Fragt im RSVP, nicht über WhatsApp

Wenn ihr darauf wartet, dass jeder Gast euch seine Einschränkungen per Nachricht schreibt, landet die Information am Ende verteilt auf drei Chats, zwei Anrufen bei euren Müttern und einer Serviette. Die Frage gehört ins Anmeldeformular selbst, und zwar mit zwei Gestaltungsdetails, die wirklich zählen:

Formuliert die Frage etwas weiter: “Allergien, Unverträglichkeiten oder Ernährungswünsche.” So erfasst ihr auch Vegetarier und Veganer, die zwar keine Allergie haben, aber genauso für die Menüplanung zählen.

Vom Formular zur Liste für den Caterer

Wenn der Anmeldeschluss näher rückt – meist 3 bis 4 Wochen vorher –, müsst ihr aus den Antworten etwas machen, das der Caterer nutzen kann. Fast alle wollen:

  1. Gesamtzahl der Gäste und Aufschlüsselung Erwachsene/Kinder.
  2. Anzahl pro Einschränkung: wie viele glutenfreie, laktosefreie, vegetarische, vegane Menüs und spezifische Allergien.
  3. Namentliche Liste: welche Person welche Einschränkung hat. Das ist es, was dem Servicepersonal erlaubt, den richtigen Teller an den richtigen Platz zu bringen.

Wenn eure Zusagen in einer Tabelle oder – noch besser – in einem als CSV exportierbaren Dashboard erfasst sind, ist diese Liste in zehn Minuten fertig: Spalte mit den Einschränkungen filtern, gruppieren, verschicken. Macht man das aus einem WhatsApp-Verlauf, dauert es einen ganzen Nachmittag und garantiert wird etwas übersehen.

Mit einem RSVP, das die Einschränkungen jeder Begleitperson abfragt, und einem Dashboard mit CSV-Export erstellt sich die Liste für den Caterer fast von selbst.

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Verbindet es mit dem Sitzplan

Das letzte Glied in der Kette ist der große Tag selbst: Der Kellner muss wissen, wem er welches Sonderessen serviert. Zwei einfache Maßnahmen lösen das:

Die immer wiederkehrenden Fehler

Kurz zusammengefasst

Eine gut gestellte Frage im RSVP, eine geordnete Liste für den Caterer und die Einschränkungen im Sitzplan vermerkt. Mit diesen drei Schritten wird das Thema Allergien vom Stressfaktor zu einer weiteren Spalte in eurer Tabelle.

Erstellen und Vorschau eurer Einladung mit RSVP ist kostenlos — ohne Karte, ohne Zeitlimit. Ihr zahlt einmalig 49 € erst bei der Veröffentlichung.

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