Der ideale Zeitplan zum Verschicken eurer Hochzeitseinladungen

Verschickt ihr die Einladungen zu früh, vergisst man sie; zu spät, hat die halbe Gästeliste schon andere Pläne. Das ist der Zeitplan, der für die meisten Hochzeiten am besten funktioniert – mit den üblichen Anpassungen für Hochzeiten am Freitag, in der Hochsaison oder mit vielen auswärtigen Gästen.
9–12 Monate vorher: Datum und Save-the-Date
Sobald Datum und Ort feststehen, informiert die wichtigsten Personen (Eltern, Geschwister, beste Freunde) und schickt, wenn ihr möchtet, ein Save-the-Date an alle anderen: eine hübsche Nachricht mit Datum und Ort reicht völlig. Mehr Details braucht es noch nicht.
Wann ist ein früher Save-the-Date besonders wichtig?
- Hochzeit in der Hochsaison (Mai–Oktober): Die Wochenenden füllen sich schnell mit anderen Terminen.
- Gäste, die anreisen müssen – aus einer anderen Stadt oder einem anderen Land: Sie müssen Urlaub und Flüge planen.
- Hochzeit unter der Woche oder an einem Freitag: Die Gäste müssen sich freinehmen.
3–4 Monate vorher: die vollständige Einladung
Jetzt ist der Moment, die Einladung mit allen Informationen zu verschicken: Uhrzeiten, Adressen, Transport, Dresscode und – ganz wichtig – den Link zur Zusage.
Nutzt ihr eine Online-Hochzeitseinladung, zeigt sich hier ihr großer Vorteil: Ihr verschickt sie am selben Tag per WhatsApp oder E-Mail an die ganze Liste, und jede spätere Änderung (eine Uhrzeit, die Bushaltestelle) wird aktualisiert, ohne dass etwas neu gedruckt werden muss.
Eine Etikette-Feinheit: Verschickt den Link persönlich oder in kleinen Gruppen. Eine kalt weitergeleitete Nachricht in einer riesigen Gruppe wirkt unpersönlich und wird leicht ignoriert. Falls ihr beim Text unsicher seid, findet ihr Beispiele in unserem Leitfaden zur Etikette digitaler Einladungen.
6–8 Wochen vorher: erste Erinnerung
Etwa die Hälfte der Gäste sagt in der ersten Woche zu; der Rest schiebt es „auf später“. 6–8 Wochen vor der Hochzeit schickt ihr eine freundliche Erinnerung an alle, die noch nicht geantwortet haben: „Wir würden uns riesig freuen, wenn ihr dabei seid! Könnt ihr uns bis zum X. Bescheid geben?“
Hier rettet euch ein Übersichtspanel: Statt gedanklich durchzugehen, wer schon geantwortet hat, filtert ihr einfach die Offenen heraus und schreibt nur denen.
Mit Enlázate gestaltet ihr die Einladung kostenlos und zahlt nur 49 € bei der Veröffentlichung.
Meine Einladung kostenlos erstellen3–4 Wochen vorher: Zusagen abschließen
Die meisten Caterer verlangen die endgültige Gästezahl 2 bis 3 Wochen vorher. Legt eure RSVP-Frist eine Woche vor dieser Abgabe fest, um noch Puffer für Nachzügler zu haben.
In den zwei, drei Tagen nach dem Fristende folgt die letzte Runde: ein kurzer Anruf bei denen, die noch nicht geantwortet haben. Es gibt immer jemanden – und ein Anruf klärt, was drei Nachrichten nicht schaffen.
Die Hochzeitswoche: letzte Infos
Eine abschließende Nachricht an die Gruppe mit dem Praktischen: genaue Uhrzeit, Abfahrtsort der Busse, Parkmöglichkeiten und der Link zur Website, falls ihn jemand verloren hat. Hat die Website einen „Zum Kalender hinzufügen“-Button, erinnert daran.
Kurzübersicht
| Zeitpunkt | Aktion |
|---|---|
| 9–12 Monate | Save-the-Date (falls sinnvoll) |
| 3–4 Monate | Vollständige Einladung + RSVP-Link |
| 6–8 Wochen | Erinnerung an Ausstehende |
| 3–4 Wochen | Zusagen abschließen |
| Letzte Woche | Letzte praktische Infos |
Mit Enlázate habt ihr die Online-Einladung mit RSVP und ein Panel, das euch jederzeit zeigt, wer noch fehlt. Erstellen ist kostenlos; bezahlt wird erst bei der Veröffentlichung.
Erstellen und Vorschau eurer Einladung mit RSVP ist kostenlos — ohne Karte, ohne Zeitlimit. Ihr zahlt einmalig 49 € erst bei der Veröffentlichung.
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