Enlázate

Hochzeitsdatum wählen, ohne den Verstand zu verlieren

Eine Frau hält ein Holzbrett mit einem minimalistisch gestalteten Monatskalender

Das Datum festzulegen wirkt wie der einfachste Schritt der Hochzeitsplanung – bis ihr euch tatsächlich hinsetzt. Plötzlich hängt alles mit allem zusammen: Der freie Ort passt nicht zu dem Monat, den ihr wolltet, die Oma reist im Winter nicht, und euer Freundeskreis hat im Juni schon eine andere Hochzeit. Bringen wir Ordnung in die Entscheidung, damit sie auf Anhieb sitzt.

Fangt mit dem an, was sich nicht verschieben lässt

Bevor ihr von Jahreszeiten träumt, listet die echten Einschränkungen auf. Meist sind es drei oder vier, und sie stecken das Spielfeld ab:

Habt ihr diese Puzzleteile beisammen, seht ihr: Ihr wählt nicht aus 365 Tagen, sondern aus einer Handvoll. Das allein ist schon eine Erleichterung.

Die Jahreszeit: was jede Epoche mit sich bringt

Jede Jahreszeit hat ihren eigenen Charakter und ihren Preis:

Es gibt keine “richtige” Jahreszeit – nur die, die zu eurem Budget und zu der Hochzeit passt, die ihr euch vorstellt.

Wochentag oder Wochenende

Der Samstag ist der König, und genau deshalb der teuerste und am schwersten zu reservieren. Über den Tellerrand zu schauen lohnt sich:

Steht das Datum, ist der nächste Schritt, früh Bescheid zu geben: Eine Website mit Save-the-Date sichert den Tag im Kalender aller.

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Besondere Daten: mit Bedacht

An einem schönen Datum zu heiraten (07.07., ein langes Wochenende, Valentinstag) ist verlockend, hat aber sein Kleingedrucktes: teurere Dienstleister, Verkehr und ausgebuchte Hotels, und manchmal weniger Zusagen, weil es mit familiären Plänen zusammenfällt. Wenn es euch Freude macht, nur zu – prüft nur vorher, dass es nicht gegen euch arbeitet.

Stimmt es mit euren Unverzichtbaren ab

Sobald ihr zwei oder drei Datumskandidaten habt, macht eine letzte Prüfung, bevor ihr irgendetwas unterschreibt:

  1. Fragt die fünf oder sechs Personen, die nicht fehlen dürfen, unter vier Augen.
  2. Prüft, ob die Zeit zum Planen mit Puffer reicht; unsere 12-Monats-Checkliste sagt euch, ob ihr komfortabel oder knapp liegt.
  3. Überlegt, wann ihr für dieses Datum die Einladungen verschicken müsst: alles dazu in Wann Hochzeitseinladungen verschicken.

Übersteht das Datum diese drei Filter, ist es eures.

Kurz zusammengefasst

Das Datum zu wählen heißt nicht, den perfekten Tag zu finden, sondern den möglichen Tag, der eurem Wunsch am nächsten kommt. Legt zuerst fest, was sich nicht verschieben lässt, entscheidet die Jahreszeit nach Budget und Klima, zieht einen anderen Tag als den Samstag in Betracht und stimmt euch mit den Unverzichtbaren ab. Ist das geklärt, hat der ganze Rest der Planung endlich einen Ankerpunkt.

Erstellen und Vorschau eurer Einladung mit RSVP ist kostenlos — ohne Karte, ohne Zeitlimit. Ihr zahlt einmalig 49 € erst bei der Veröffentlichung.

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