Enlázate

Was kosten Hochzeitseinladungen wirklich? Das realistische Budget

Person rechnet mit einem Taschenrechner neben einem Laptop

Einladungen wirken wie ein kleiner Posten im Budget … bis ihr Umschläge, Briefmarken, Kalligrafie und diese zweite Auflage zusammenzählt, mit der niemand gerechnet hatte. Hier sind die echten Zahlen für jede Option, die Kosten, die kaum jemand einplant, und eine einfache Regel, mit der ihr entscheiden könnt, was sich für euch lohnt.

Was eine gedruckte Einladung wirklich kostet

Für eine Hochzeit mit 100 Gästen (etwa 60–70 Einladungen, weil viele als Paar oder Familie eine gemeinsame bekommen) sind das die üblichen Preisspannen:

Dazu kommt, was in den wenigsten Anfangsbudgets auftaucht:

Insgesamt liegt eine mittelgroße Hochzeit bei der Papeterie selten unter 250–400 €, und mit individuellem Design übersteigt sie leicht 800 €.

Was eine Online-Einladung kostet

Eine Web-Einladung wird einmal bezahlt, deckt die gesamte Gästeliste ab und verursacht keine Kosten pro Stück: Ob ihr 50 oder 250 Personen einladet, spielt keine Rolle. Keine Briefmarken, keine Umschläge, keine Nachdrucke: Ändert sich eine Uhrzeit, bearbeitet ihr sie einfach, und alle sehen sofort die aktuelle Version.

Der Marktpreis reicht von kostenlosen Vorlagen mit Werbung bis zu Abos für 15–30 € im Monat, die sich über die Monate hinweg, in denen eine Hochzeit geplant wird, am Ende teurer summieren, als es zunächst wirkt.

Mit Enlázate erstellt und testet ihr die Online-Einladung kostenlos, und die Veröffentlichung kostet eine einmalige Zahlung von 49 € – weniger als die Briefmarken einer mittelgroßen Hochzeit.

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Die versteckten Kosten, die die Waage kippen lassen

Über den Stückpreis hinaus lohnt sich ein genauer Blick auf drei Kostenpunkte:

Wann lohnt sich welche Option?

Papier lohnt sich, wenn euch die physische Einladung als Objekt wichtig ist: eine sehr formelle Hochzeit, Familien, die den klassischen Umschlag erwarten, oder einfach, weil schönes Papier euch Freude macht. In diesem Fall plant es von Anfang an vollständig ein (mit Briefmarken und Extras) und spart nicht an der Qualität – die ist es, die den Aufwand rechtfertigt.

Die Online-Option lohnt sich in fast allen anderen Fällen: große Gästelisten, Gäste verteilt über mehrere Städte oder Länder, Hochzeiten mit Informationen, die sich noch ändern können, und Paare, die dieses Geld lieber in etwas anderes stecken. Außerdem löst sie, was Papier nicht kann: geordnete Zusagen, sofortige Änderungen und alle praktischen Infos an einem einzigen Link.

Die hybride Lösung wird immer beliebter und ist sehr sinnvoll: schönes Papier nur für Großeltern und die ältere Generation (15–20 Stück, überschaubare Kosten) und ein Web-Link für den Rest. Wenn ihr diesen Weg geht, findet ihr in unserem Leitfaden zu digitalen Einladungen und Etikette, wie ihr den Link versendet, ohne an Eleganz einzubüßen.

Zusammenfassung in einer Tabelle

Posten Papier (70 Stk.) Online
Einladungen 120–1.400 € Einmalzahlung
Umschläge und Briefmarken 70–200 €
Nachdruck bei Änderungen 50–300 € 0 €
RSVP-Verwaltung Manuell Automatisch

Egal, wofür ihr euch entscheidet: Der Schlüssel ist derselbe – plant die Nebenkosten von Tag eins an ein und entscheidet mit den vollständigen Zahlen vor Augen, nicht nur mit dem Stückpreis.

Erstellen und Vorschau eurer Einladung mit RSVP ist kostenlos — ohne Karte, ohne Zeitlimit. Ihr zahlt einmalig 49 € erst bei der Veröffentlichung.

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